1. Was man mitbringen muss>> mehr

Wir sind der modernste private orthopädische Standort, Sie brauchen nur Ihre Überzeugung, um in Ihre Gesundheit zu investieren.

Wir empfehlen mit sich zu bringen: :
  • Alle Röntgenbilder
  • (eventuelle Ergebnisse anderer ergänzender Untersuchungen wie CT, MRT)
  • Ein aktuelles Röntgenbild der problematischen Lokalität aus zwei Ansichten
  • Ergebnisse der Untersuchungen von anderen Ärzten, welche Sie schon wiederholt wegen Ihrer gesundheitlichen Probleme aufgesucht haben.
  • Versicherungsausweis
  • Ausländische Kunden den Reisepass

2. Verlauf der Untersuchung>> mehr

Typischer Verlauf:
  • Konsultation mit dem Operateur
  • anästhetisches Operationskonzilium
  • Instruktion und Vorbereitung zur Operation
  • Medikamentenvorbereitung zur Operation
  • Operation
  • Entlassungsbericht
  • Kontrolle, Verbände und Wundbehandlung
  • Entlassungsbericht

3. Vor der Operation>> mehr

  1. Der Patient achtet darauf, dass er ausreichend und vollständig über seinen Gesundheitszustand, die Behandlungsmöglichkeiten und die Folgen einer Nichtbehandlung, sowie über mögliche Komplikationen der Behandlung, Prognosen, voraussichtliche Behandlungskosten und Bedingungen der teilweisen Bezahlung durch seine Krankenkasse informiert wird.
  2. Der Patient bringt eine interne Operationsuntersuchung nicht älter als 10 Tage mit sich. Der Befund muss ein EKG mit Beschreibung enthalten, KO, BIOCH, INR, R (APTT), CRP, FW, KS und Urin, als Patient über 60 Jahren ein Röntgenbild des Brustkorbs und mit über 70 Jahren einen ECHO-Kardiographen. Bestandteil des Befunds ist eine eindeutige Erklärung des Arztes - Internisten über die Möglichkeit der Operation des Patienten in einer Voll- oder Spinalanästhesie.
  3. Mit dem Untersuchungsergebnis nach Punkt 2. besucht es den Anästhesiologen in unserer Einrichtung nach Vereinbarung, dabei bringt er alle ärztlichen Befunde, Arzneimittel und den ausgefüllten medizinischen Fragbogen mit, welchen er an der Rezeption bekommt.
  4. Der Patient informiert sich ausreichend genau über die Preisliste der Dienstleistungen in unserer Einrichtung, auch für den Fall der Notwendigkeit weiterer Dienstleistungen während der Hospitalisierung, nach der Entlassung und im weiteren postoperativen Zeitraum.
  5. Der Patient kommt in unsere Einrichtung nach vorhergehender telefonischer Absprache mit dem Krankenhauspersonal.
  6. Der Patient bringt die neuesten Röntgenbilder und unseren orthopädischen Befund mit sich.
  7. Der Patient bringt seinen Hygienebedarf mit sich.
  8. Der Patient bringt alle Arzneimittel mit, welche er regelmäßig einnimmt.
  9. Der Patient sichert sich eine Beförderung aus unserer Einrichtung ab oder er ist sich bewusst, dass er kein Fahrzeug wird führen können.
  10. Der Patient nimmt eine Tablette "Ranital 150mg" und "Degan" abends vor und morgens am Operationstag, welche er beim Besuch unserer Ambulanz bekommt.
  11. Der Patient darf 6 Stunden vor der Operation nichts essen.
  12. Der Patient kann maximal 2 Stunden vor der Operation trinken und zwar 2dcl reines Wasser
  13. Der Patient nimmt morgens alle Arzneimittel, welche er zu diesem Zeitpunkt regelmäßig einnimmt.
  14. Der Patient nimmt kein Anopyrin, keine Antidiabetika, Antidepressiva und Antikoagulantia
  15. Der Patient bringt Krücken und andere vereinbarte orthopädische Hilfsmittel mit sich.
  16. Der Patient bringt keine Wertsachen oder Geld mit sich, oder er ist durch dieses Material darüber informiert, dass unser Krankenhaus nicht für den Verlust von Wertsachen haftet.
  17. Der Patient bringt ein Telefon oder wenigstens einen Kontakt zu einer berechtigten Person mit. welche sich um den Patienten nach der Entlassung nach Hause kümmern wird, diese Person muss gesund, mobil, verantwortungsvoll, zuverlässlich, gleich nach der Entlassung des Patienten bei ihm physisch anwesend sein und ein persönliches Interesse an dieser Betreuung haben.
  18. Falls beim Patienten im Verlauf der letzten 14 Tage vor der Operation eine akute Entzündung im Organismus oder eine Infektion der oberen Atemwege auftritt, informiert der Patient sofort den Operateur an unserem Standort.
  19. Der Patient rasiert sich abends vor der Operation die Stelle der geplanten Operation in einem Umkreis von 30cm.
  20. Vor großen Operationseingriffen informiert sich die Patientin bei ihrem Gynäkologen über die Möglichkeiten der Verschiebung einer möglichen Menstruation außerhalb des Operationszeitraums und falls sie sich nicht sicher ist, dass sie nicht schwanger ist, lässt sie sich zu diesem Zweck untersuchen.
  21. Eine schwangere Patientin, oder mit einem Verdacht auf Schwangerschaft darf nicht operiert werden und sofort gibt sie diese Tatsache dem Operateur bekannt.
  22. Wenn der Patient in einer Krankenversicherung versichert ist, welche keine Vertragsbeziehung mit unserem Krankenhaus hat (über diese Tatsache informiert sich der Patient aus eigener Initiative), ist er verpflichtet, sich auf eigene Verantwortung bei der entsprechenden Versicherung über die Form und die Höhe der Bezahlung der Leistung, des speziellen Gesundheitsmaterials zu informieren und gleichzeitig einen Monat vor der Operation einen speziellen Vordruck über die Bezahlung des medizinischen Eingriffs in einer nicht vertraglichen Gesundheitseinrichtung zuzusenden.
  23. Nicht vertragliche Krankenversicherungen sind nicht verpflichtet auch nicht teilweise die durch unser Krankenhaus gewährleisteten Dienstleistungen zu bezahlen und gehen in den einzelnen Fällen individuell auf der Grundlage eines ihnen zugesandten und durch uns ausgefüllten Antrages spätestens 31 Tage vor dem geplanten medizinischen Eingriff vor.
  24. Vertragliche Krankenversicherungen bezahlen nicht in voller Höhe die Kosten des Patienten auf in unserem Krankenhaus gewährleisteten Dienstleistungen.
  25. Der Patient richtet es so ein, dass er vor dem operativen Eingriff eine Anzahlung in Höhe von 50% der gesamten voraussichtlichen Kosten auf unser Dienstleistungspaket nach der aktuellen Preisliste der Dienstleistungen bezahlt.

4. Nach der Operation>> mehr

  1. Der Patient achtet darauf, dass er ausreichend und vollständig über seinen Gesundheitszustand informiert wird, als erstes bezahlt der Patient am Entlassungstag den restlichen Teil des Preises für die an unserem Standort gewährleisteten Dienstleistungen, wobei ihm die Anzahlung für die Reservierung angerechnet wird
  2. Falls der Patient mehr als 3 Tage Hospitalisierung im Krankenhaus fordert, gibt er dies spätestens 7 Tage vor Antritt im Krankenhaus dem Operateur und der Rezeption bekannt
  3. Der Patient wird nach der Operation die Rehabilitations- und Behandlungsanweisungen der Einrichtung einhalten, welche für eine problemlose Rekonvaleszenz und ein gutes Operationsergebnis notwendig sind, im Bedarfsfall wird der Patient nach der Entlassung in einer Hospitalisierung in einer vertraglichen Gesundheitseinrichtung fortsetzen.
  4. Der Patient setzt nach der Entlassung nach Hause nach den Anweisungen des Arztes (bei großen Operationen bis zu 4 Wochen) in der Anwendung von subkutanen Injektionen zur Blutverdünnung, der Einnahme der vorgeschriebenen Arzneimittel (Antibiotika, Analgetika und anderer) und der Nutzung der gesundheitlichen Hilfsmittel (Krücken, Orthesen) fort.
  5. Der Patient wird nach der Art des operativen Eingriffs und des Gesundheitszustandes in die häusliche Betreuung spätestens nach drei Tagen entlassen, darum sichert er vor der Operation eine häusliche Betreuung ab oder nutzt die Möglichkeit der Rehabilitation an unserem vertraglichen Standort.
  6. Der Patient nimmt zur Kenntnis und akzeptiert, dass er nach der Entlassung in die häusliche Betreuung innerhalb von 24 h kein Fahrzeug, keine Maschine führen, keine rechtlichen Handlungen oder jedwede verantwortungsvollen Arbeiten oder Entscheidungen durchführen kann, deshalb sichert er sich die Beförderung und eine verantwortliche häusliche Betreuung ab, welche über seinen Gesundheitszustand informiert wird und welche einen telefonischen Kontakt zum Standort, dem Anästhesiologen oder dem Operateur absichert.

Neue Erkenntnisse der Medizinforschung zeigen, dass wir den Organismus zu einer schnelleren Heilung und Verkürzung der Rekonvaleszenz bei Sportunfällen von Muskeln, Sehnen und Gelenken "unterstützen" können (dies kann man in Blau auf die Einführungsseite stellen). Besonders versprechend sind die Ergebnisse der Biotherapie bei chronischen Entzündungszuständen, welche nicht auf eine Standardbehandlung reagieren.

Die Vorteile eines privaten Krankenhauses

  1. 1. Möglichkeit der Auswahl seines OP-Arztes
  2. 2. Möglichkeit der Auswahl der verwendeten Materialien
  3. 3. Auf eine Operation muss nicht gewartet werden
  4. 4. Die Operation findet in einem Saal statt, welcher
  5. 5. Die höchste Sterilitätsstufe in der Slowakischen Republik erreichte
  6. 6. Ihr Luxus ist für uns Standard
  7. 7. Ihre Zufriedenheit ist die Garantie unseres Erfolgs

Sprechstunden

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 15:30
Mittwoch 08:00 - 15:30
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00