Diagnosen
Operationen

• Deformationen von Zehen an Füßen (hallux valgus)>> mehr

Die häufigste Deformation im Bereich der Füße bei Frauen, welche in Folge des Tragens von hohen Absätzen, spitzen Schuhen, eventuell angeborener Vordispositionen des weichen Bindegewebes entsteht. Diese Faktoren bewirken eine Auslenkung der großen Zehe mit einem Knochenauswuchs an der großen Zehe und oft einer Hammerzehe. Eine Operation wird nach den Deformationsstufen durchgeführt. Der Eingriff wird entweder nur an den weichen Geweben, was eine Fixierung erfordert, oder an den Knochen durchgeführt, was eine minimale Pflasterfixierung erfordert. Nach der Entfernung der Fixierung führt die Patientin eine Rehabilitation durch und in Zukunft versucht sie, einer Deformation durch das Tragen der richtigen Schuhe und der Pflege der Füße zuvorzukommen.
 

• Riss des vorderen Kreuzbandes (ACL)>> mehr

Bei sportlichen Verletzungen kommt es meistens zur Verletzung eines der grundlegenden Stabilisatoren des Knies - des vorderen Kreuzbandes, welches nicht zusammenwächst und sich auch nicht nähen lässt, und deshalb ist es hauptsächlich bei aktiven Menschen notwendig, dieses Band durch eine Sehne zu ersetzen. Die Sehne wird entweder aus dem Streckmuskelansatz der Kniescheibe mit einem Teil des Knochens oder einfach nur aus dem Muskelansatz des Beugemuskels entnommen. Beide Operationen werden unter Kontrolle einer Videokamera im inneren des Knies durchgeführt, wobei an der ursprünglichen Stelle die Sehne platziert wird, welche im Knie so fixiert wird, dass sie während der nachfolgenden postoperativen Rehabilitation zu einer guten Heilung kommen kann. Der Patient trainiert nach der Operation den Muskelapparat und er ist fähig, das Knie unter der Voraussetzung einer ausreichenden Muskelkraft und einer völligen Beweglichkeit des Knies zwischen dem fünften bis siebten Monat voll zu belasten. Zu den häufigsten Komplikationen in Verbindung mit der Operation zählt eine Infektion.
 

• Abgenutzte Hüft- und Kniegelenke>> mehr

Abgenutzte Hüft- und Kniegelenke - Die Arthrose ist eine Erkrankung, welche meistens auf der Grundlage der Abnutzung der Gelenkflächen und der umgebenden Knochen entsteht. Diese Erkrankung besteht am meisten im Bereich der am meisten belasteten s.g. gewichtstragenden Gelenke. Am Anfang äußert sie sich nur wie ein zeitweiser Schmerz bei größeren Belastungen, wo die Beschädigung des Knorpels in eine Änderung der umgebenden Knochen übergeht, wo sich sie Krankheitserscheinung ausdrückt. Es kommt zu Schmerzen in Ruhe und in der Nacht, die in der Regel durch eine Einschränkung der Beweglichkeit, durch Humpeln und auch durch eine Deformation oder Verkürzung der Extremitäten begleitet werden.
 

• Beschädigung des Meniskus>> mehr

Die Beschädigung des Meniskus gehört zu den am häufigsten Knieunfällen. Es handelt sich um eine Beschädigung des Knorpelbindegewebes, welches sich an der inneren und äußeren Seite des eigentlichen Kniegelenks befindet und hauptsächlich seine Stabilität absichert, wobei es gleichzeitig den direkten Kontakt der Gelenkflächen bei Belastung dämpft. Die Beschädigung entsteht meistens durch Verstauchung oder Anstoßen des Knies. Sie wird in der Regel durch einen stechenden Schmerz auf der inneren oder äußeren Seite des Knies begleitet, einen Anschwellen des Knies und oft auch einer Einschränkung der Beweglichkeit und das hauptsächliche in einer Einschränkung der Kniestreckung. Hinsichtlich der mechanischen Beschädigung ist bei seiner völligen Durchtrennung eine operative Behandlung am geeignetsten, damit es nicht zu einer weiteren Beschädigung des Meniskus und der umgebenden Knorpel kommt.
 

• Unfälle>> mehr

Knochenbrüche, oder Bänderrisse, die durch Unfälle beschädigt wurden, müssen in einer so kurz wie möglich gehaltenen Zeit behandelt werden, damit wir die besten Ergebnisse erreichen. Aus diesen Gründen ist es notwendig innerhalb von 24 Stunden jeden Unfall zu behandeln, zu denen am häufigsten Sportunfälle wie Bänderrisse am Knie, Riss der Achillessehne, eventuell Auskugelung der Schulter gehören und von den Brüchen am häufigsten Schlüsselbeinbrüche, Brüche im Bereich der Glieder und Finger an den Händen, Brüche von großen Knochen, wie es zum Beispiel das Hüftgelenk ist, die sogar auch eine kurzfristige Hospitalisierung in unserem Krankenhaus erfordern können.
 

• Meniskusoperationen>> mehr

Der Meniskus als stabilisierendes Element des Knies mit Bänderknorpelcharakter befindet sich an der äußeren Seite des Knies. Oft wird er bei Verstauchungen und bei langfristigen Belastungen beschädigt. Das äußert sich in einer Schwellung, Schmerzen und einer Einschränkung der Beweglichkeit. Der Schmerz ist typischerweise stechend, kann aber auch dumpf sein. Eine Operation wird in zwei Zentimeterschnitten durchgeführt. Durch einen wird die Videokamera eingeführt und durch den anderen das Werkzeug. Der Meniskus wird so behandelt, dass er in kurzer Zeit nach dem Unfall angenäht wird, oder es wird sein beschädigter Teil entnommen. Nach der Operation folgt eine intensive Rehabilitation und da er oft mit einer Beschädigung des Knorpels verbunden ist, muss auch zu einer ambulanten Behandlung des Knorpels herangetreten werden.
 

• Künstlicher Hüftgelenkersatz >> mehr

Der Austausch des Hüftgelenkes ist eine anspruchsvolle Operationsleistung, bei welcher das beschädigte Gelenk durch ein Titangelenk ersetzt wird, und zwar beide Teile des Gelenks. Deshalb wird dieses Gelenk als totale Endoprothese bezeichnet - der Austausch der Pfanne und des Kopfes. Die Operation wird in dem Fall empfohlen, dass der Patient eine ernsthafte Beschädigung und abgenutzte Knorpel und beschädigte Knochen hat, die einen Schmerz verursachen, eventuell eine Einschränkung der Beweglichkeit. Ziel dieser Operation ist die Verbesserung der Lebensqualität, ein Rückkehr zum Sport und zu täglichen Aktivitäten. Mögliche Komplikationen: Infektionen, Embolien (Gefäßverstopfung durch Blutgerinnsel). Ein Nichterfolg der Operation kann in der falschen Wahl des Gelenktyps und seiner falschen Platzierung bestehen. Nach der Operation während der ersten 6 Wochen wo eine Ausheilung des Gelenkes verläuft, belastet der Patient die Extremitäten nicht voll, er geht mit zwei Krücken, schrittweise erhöht er die Belastung auf eine Krücke und in ein paar Monaten sollte er wieder frei beweglich sein.
Falls die Operation durch einen erfahrenen Operateur, mit Hilfe von geschultem Personal durchgeführt wird und das maximale Sterilisationsniveau eingehalten wird, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit eines guten Operationsergebnisses mit mehr als 20-jähriger Zufriedenheit des Patienten. Der Patient beginnt unmittelbar nach der Operation, sich intensiv zu rehabilitieren und zwar dank einer gut beherrschten Schmerzbehandlung, die es ihm ermöglicht, innerhalb von 3 Tagen die Krankenhauseinrichtung als selbstständig Gehender, mit zwei Krücken, zu verlassen. Jedwede Anstrengung des Operationsteams und gründliche Betreuung des Krankenhauspersonals kann nicht ausreichend sein, wenn es nicht zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Patienten kommt. Für eine langfristige Zufriedenheit des Patienten ist es deshalb notwendig, dass er die grundlegenden Prinzipien der Betreuung des künstlichen Gelenkes sowie die Einhaltung des richtigen Körpergewichts und die Einhaltung der Kondition des Muskelapparates beachtet.
 

• Operation eines Bandscheibenvorfalls>> mehr

Ein Bandscheibenvorfall ist eine Überdehnung des Stabilisierungsapparates im Gebiet der Wirbelsäule, wo sich die Masse der zwischenständlichen Bandscheiben außerhalb seines Raumes kommt, die Nervenenden reizt und dadurch Schmerzen und Muskelkrämpfe verursacht. Nach einer nicht erfolgreichen konservativen Therapie kommt eine minimalinvasive Behandlung in den indizierten Fällen in Betracht und zwar durch Minischnitte unter Kontrolle einer Röntgeneinrichtung, wo der freiliegende Teil der Bandscheibe entfernt wird, wodurch eine schnelle Erleichterung bei Patienten und eine schnelle Rückkehr an die Arbeit erfolgt. Postoperativ erfordert es eine Betreuung, die einer Überdehnung vorbeugt und eine notwendigen Verstärkung des Muskelapparates.
 

• Stabilisierung der Schulter >> mehr

Sie tritt hauptsächlich bei Sportlern auf, oder bei Unfällen nach der Auskugelung des Schultergelenkes, wo es zu einer Beschädigung der Ränder der Pfanne und der Gelenkkapsel und oft auch der Muskeln kommt. Es ist das Beste, wenn die Stabilisierung in einem baldigen Zeitraum nach dem Unfall durch drei Zentimeterschnitten ausgeführt wird. Durch die Einführung einer Videokamera und der entsprechenden Instrumente unter Benutzung eines speziellen Gesundheitsmaterials - Verankerungen - wird die Auskugelungsstrecke des Gelenks geschlossen, wodurch sich die Schulter stabilisiert. Es folgt eine mehrwöchige Fixierung mit nachfolgender Rehabilitation und der Notwendigkeit der Verstärkung des Muskelapparates.
 

• Nachoperation>> mehr

Im Fall, dass der Organismus nicht das fremde Material angenommen hat und es zu seiner Ablösung in Folge von Infektionen, schlechten Platzierung, oder anderer Beschädigung kommt, ist sein Austausch für eine andere Art notwendig. Am häufigsten passiert das im Bereich der künstlichen Gelenke, welche durch andere Gelenke, eventuelle modernere künstliche Gelenke ausgetauscht werden. Die Operation ist relativ anspruchsvoll, da sie in dem schon geänderten und vernarbten Terrain der vorhergehenden Operation erfolgt und eine viel gründlichere Vorbereitung des Patienten und ein höhere Erfahrung des Operateurs erfordert. Bei dieser Operationsart kommt es am häufigsten zu größeren Blutverlusten und hier sind auch die Risiken von Komplikationen größer. Wir ordnen hier auch die Operationen von nicht verheilten Brüchen, oder Operationen nach langwierigen Gelenkstabilisierungen ein.
 

• Operationen der Hand>> mehr

Eine übermäßige Belastung kann auch Deformationen im Bereich der Hand verursachen, wo es zu einem Kribbeln der Finger, eventuell ihrer Versteifung und einer Einschränkung ihrer Beweglichkeit kommt. Diese Probleme lassen sich oft operativ in einer Voll- oder auch Lokalanästhesie mit kleinen Schnitten lösen. Durch den Eingriff wird das überdehnte vernarbte Gewebe gelöst und im Fall von Deformationen, die durch Unfälle verursacht sind, werden kleiner Stabilisierungseingriffe durchgeführt, damit nicht nur die Funktion, aber auch die Kraft der Hände wiederhergestellt wird. Nach der Art des operativen Eingriffs wird die Extremität fixiert, wobei ein untrennbarer Bestandteil eine Rehabilitation ist.
 

• Unfälle>> mehr

Knochenbrüche, oder Bänderrisse, die durch Unfälle beschädigt wurden, müssen in einer so kurz wie möglichen gehaltenen Zeit behandelt werden, damit wir die besten Ergebnisse erreichen. Aus diesen Gründen ist es notwendig innerhalb von 24 Stunden jeden Unfall zu behandeln, zu denen am häufigsten Sportunfälle wie Bänderrisse am Knie, Riss der Achillessehne, eventuell Auskugelung der Schulter gehören und von den Brüchen am häufigsten Schlüsselbeinbrüche, Brüche im Bereich der Glieder und Finger an den Händen, Brüche von großen Knochen, wie es zum Beispiel das Hüftgelenk ist.
 

Neue Erkenntnisse der Medizinforschung zeigen, dass wir den Organismus zu einer schnelleren Heilung und Verkürzung der Rekonvaleszenz bei Sportunfällen von Muskeln, Sehnen und Gelenken "unterstützen" können (dies kann man in Blau auf die Einführungsseite stellen). Besonders versprechend sind die Ergebnisse der Biotherapie bei chronischen Entzündungszuständen, welche nicht auf eine Standardbehandlung reagieren.

Die Vorteile eines privaten Krankenhauses

  1. 1. Möglichkeit der Auswahl seines OP-Arztes
  2. 2. Möglichkeit der Auswahl der verwendeten Materialien
  3. 3. Auf eine Operation muss nicht gewartet werden
  4. 4. Die Operation findet in einem Saal statt, welcher
  5. 5. Die höchste Sterilitätsstufe in der Slowakischen Republik erreichte
  6. 6. Ihr Luxus ist für uns Standard
  7. 7. Ihre Zufriedenheit ist die Garantie unseres Erfolgs

Sprechstunden

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